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(Mehr)Eckbank
Landi

Von Alfred Altherr & Charles Hoch entworfen, etablierte sich die Landi als fester Bestandteil des Schweizer Stadtbildes.

Entworfen für die Schweizer Landesausstellung 1939, leistet die Landi-Bank seit Jahrzehnten ihren Dienst in öffentlichen Parkanlagen, auf Stadtplätzen, an Aussichtspunkten und auf Schweizer Bahnhöfen. Wetterbeständigkeit, Langlebigkeit und eine zeitlose Form machen «die Landi» zu einer beliebten Sitzbank für zahlreiche Anwendungen im öffentlichen Raum.

Neben der Erweiterung des Sitzprogramms ergänzen mittlerweile auch zahlreiche Adaptionen die Landi-Familie, die in Grundkonstruktion und Holzprofil auf dem Original basieren.

Die Landi-Seniorenbank ist speziell auf die Bedürfnisse älterer Benutzer ausgelegt. Sitzhöhe, Neigungs- und Sitzwinkel sowie Armlehnen wurden zusammen mit Seniorenorganisationen und  Fachleuten entwickelt. Neben der erprobten Ergonomie ist die glatte NATWOOD-Holzoberfläche ein wichtiger Bestandteil für die optimale Gebrauchstauglichkeit und erleichtert älteren Benutzern unter Beihilfe der Armlehne das Setzen und Aufstehen. Dieser Mehrwert wird besonders in Altersheimen und Spitälern sehr geschätzt.

Die Landi-Mehreckbänke erlauben vielfältige Sitzkonfigurationen im bewährten Landi-Stil. Im gleichen Holzquerschnitt wie das Original sind Mehreckformationen in verschiedensten Winkeln und geschlossene Sitzformationen möglich. So bieten sich stets passende Sitzmöglichkeiten entlang von Gebäudefassaden oder im Schatten eines Baumes sowie als räumliche Begrenzung an ausschwenkenden Wegverläufen.

Die Landi-Rundbänke bieten Lösungen für runde, durchgehende oder segmentierte Sitzformationen, wie beispielsweise als Baumbank oder eine in sich geschlossene Sitzgruppe. Durch ein schonendes, exklusives Dampfbiegeverfahren können verschiedene Radien der Holzlatten im Holzfaserverlauf spannungsfrei gebogen werden, ohne Verlust ihrer hervorragenden Materialeigenschaften und hohen Altersbeständigkeit.

Mit dem Landi-Spezialmobiliar reagiert BURRI auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und zeitgemässe Nutzungsgewohnheiten im öffentlichen Raum.

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